Augenoptikermeisterin Angelika Reiser aus Erlangen bildet sich in Würzburg in der Akademie für Unternehmensführung zur Betriebswirtin weiter, weil sie in die Geschäftsleitung einsteigen will. Dabei lernt sie auch das "Magische Dreieck" kennen, ein wichtiges Instrument für Selbstständige.
Pat Christ
Augenoptikermeisterin Angelika Reiser aus Erlangen bildet sich in Würzburg in der Akademie für Unternehmensführung zur Betriebswirtin weiter, weil sie in die Geschäftsleitung einsteigen will. Dabei lernt sie auch das "Magische Dreieck" kennen, ein wichtiges Instrument für Selbstständige.

Auf dem Weg nach oben

In der Akademie für Unternehmensführung in Würzburg basteln Handwerker an ihrer Karriere. Das ist nur auf den ersten Blick teuer - und hat mit Digitalisierung zu tun.

Angelika Reiser - Geprüfte Betriebswirtin 1

Normalerweise kümmert sich Angelika Reiser um Menschen, die schlecht sehen und deshalb eine Brille oder Kontaktlinsen brauchen. "Momentan bin ich allerdings Vollzeitmama", lacht die 34-Jährige aus Erlangen. In Kürze wird ihr Kind zwei Jahre alt. Die Elternzeit nutzt die Augenoptikermeisterin, um sich weiterzubilden: Seit Oktober 2017 absolviert sie in der Würzburger "Akademie für Unternehmensführung" den Online-Kurs "Geprüfte Betriebswirtin".

Welche Arten von Kursen es gibt

Angelika Reiser ist eine von rund 700 Frauen und Männern, die sich jedes Jahr in der Einrichtung der Handwerkskammer für Unterfranken weiterbilden. Der "Geprüfte Betriebswirt" zieht laut Urban Östreicher, stellvertretender Leiter der Akademie, die meisten Interessenten an. 160 Teilnehmer absolvieren den Lehrgang, den es in drei Variationen gibt.

Lob von einer Teilnehmerin

"Für mich war es das erste Mal, dass ich mir Wissen online angeeignet habe", gibt Angelika Reiser zu. Das virtuelle Pauken klappt viel besser, als sie sich das gedacht hätte: "Denn die Inhalte sind einfach super aufbereitet."

Für den gesamten Kurs findet die Augenoptikerin nur lobende Worte: "90 Prozent aller Inhalte sind wirklich ungemein interessant." [...] (Quelle: Mainpost)

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